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Reservierung
Sehr geehrte Damen und Herren!
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Themenwanderungen Das Naturpädagogikteam des Stifts ist äußerst vielseitig. Hilfreich sind die vielen kulturellen Schönheiten in unserer Umgebung. Aber auch die keltische Vergangenheit unserer Landschaft kommt uns zugute. Wir führen Wanderungen zur Hochosterwitz über den Buchberg durch, organisieren Burgführungen auf der Hochosterwitz und auf der Taggenbrunn, oder wir machen eine Keltenwanderung in unserem Wald und besuchen den Keltenstein am Otwinuskogel.
Anfragen bitte unter: +43 (0)664 3108151  Wander- und Aktionstage
Wer sich und seinen anvertrauten Kindern bzw. Schülern Bewegung im Wald gönnt, sollte diese Art der Waldführung wählen. WaldWissen wird in bewegungsreichen Aktivitäten verpackt. Die freie Bewegung in der Natur wird betont. So wird ein Schul- ausflug zu einer erlebnisreichen Wissensreise.
Kräuterwanderung Ausgangspunkt für unsere Kräuterwanderung ist der Kräutergarten des Stifts. Er bietet in der "Kulturform" einen guten Überblick über die unterschiedlichen Kräuter und deren Verwendungszweck. Wir nutzen aber die Fachkundigkeit unserer Kräuterführer und besuchen das Umland des Stiftes. Vom Wald bis zur Uferzone des Längsees finden sich je nach Kleinklima und -lage die verschiedensten Kräuter. Verwendungszweck, Bearbeitung und Aufbewahrung werden vom Führer geschildert und vorgeführt.
Anfragen bitte unter: +43 (0)664 3108151
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Köstliche Zubereitung der Speisen durch Kräuter aus dem
stiftseigenem Kräutergarten lassen Gaumenfreuden erklingen. |
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Vor über 1000 Jahren...
“Alle Christgläubigen, sowohl jetzt Lebende als auch Künftige, mögen wissen, dass eine Frau namens Wichburg, Witwe des Grafen Otwin seligen Andenkens, auf ihrem Besitz eine Kirche des heiligen Märtyrers Georg wieder aufbaute und dort mit Zustimmung ihrer Söhne ein Frauenkloster einrichtete....”
Mit diesen Worten wird die Gründung des ältesten noch bewohnten Klosters in Kärnten festgehalten.
Hildpurg, die Tochter des Grafenpaars und Nonne im Benediktinerstift Nonnberg in Salzburg, wurde zur ersten Äbtissin geweiht. Mit Hildpurg waren noch einige Schwestern von Nonnberg nach Kärnten mitgekommen. Graf Otwin wurde mit seiner Gattin in der Krypta des Klosters beigesetzt und hier verehrt.
Das "adelige Damenstift" von St. Georgen wurde im 12. Jahrhundert reformiert. 1122 wurde das Kloster der Leitung des Abtes Wolfold von Admont unterstellt und von Admonter Chorschwestern bewohnt.Seit den siebziger Jahren des 12. Jahrhunderts konnte die Admonter Kontrolle beseitigt werden und das Kloster verblieb weiterhin unter Salzburger Oberhoheit.
Im Laufe der Jahrhunderte waren die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Klosters auch aufgrund der Türkenkriege und der damit verbundenen Besteuerung ein großes Problem. Während der Reformationszeit erlebte die Klostergemeinschaft den absoluten Tiefpunkt. Die Äbtissin Dorothea Rumpf hatte nur mehr zwei Mitschwestern. Verstärkung kam aus dem Kloster Göß, darunter Afra von Staudach (1562), die dem Kloster zu einem neuen Aufschwung verhalf. Der Konvent erreichte 1683 mit 31 Chorfrauen und 16 Laienschwestern den statistischen Höhepunkt. Im Kloster befand sich eine Apotheke und die damit verbundene medizinische Versorgung für die Region, denn das Kloster pflegte jährlich bis zu 500 Kranke. Der schulische Unterricht gehörte zu den wichtigen Aufgaben der Schwestern. Trotzdem wurde das Kloster St. Georgen 1783 aufgehoben und ging mit seinen Gütern an den Religionsfonds.
1788 kaufte Graf Max Thaddäus Egger das ehemalige Kloster um 163.100 Gulden. Für drei Generationen war St. Georgen auch Familiensitz der Grafen Egger. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde das „Schloss" für den Tourismus geöffnet.
Im Jahr 1934 erwarb die Mariannhiller Missionskongregation St. Georgen und betreute die umliegenden Pfarren. In der Kriegszeit befand sich hier vorübergehend das Gurker Priesterseminar, bis das Stift 1943 in ein Lazarett umgewandelt wurde. 1948 übernahmen die Mariannhiller das Haus erneut.
1959 kaufte das Bistum Gurk die Liegenschaft St. Georgen und richtete ein bischöfliches Bildungshaus ein. Jahrzehntelang diente das Stift auch als Schulstandort. » mehr |
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Haben Sie Interesse uns zu kontaktieren? Für Anregungen, Anfragen, Buchungen,
Reservierungen nehmen wir uns gerne Zeit für Sie.
Stift St. Georgen am Längsee Bildungshaus-Hotel-Projektwerkstatt Schlossallee 6
A-9313 St. Georgen/Längsee
Tel.: ++43 (0) 4213 / 2046 Fax: ++43 (0) 4213 / 2046 / 46 E-Mail: office@stift-stgeorgen.at
Wie kommen Sie zu uns?
Mit dem Zug: bis zum Bahnhof St. Veit an der Glan
(10 km bergauf zum Stift) oder zum Bahnhof St. Georgen/L.
in Reipersdorf (3 km bergauf zum Stift). Sowohl vom Bahnhof
St. Veit, als auch vom Bahnhof St. Georgen aus benützen Sie
bitte ein Taxi für die Weiterfahrt zum Stift St. Georgen.
Taxi Gratzer Tel.: 04212-2612, Taxi Frantar Tel.: 0664-1052049
Fahrplan der OEBB
Mit dem Auto: 10 min. von St. Veit an der Glan,
30 min. von Klagenfurt
Von Italien/Slowenien und Salzburg:
Knoten Villach, A2 Südautobahn Richtung Wien,
Abfahrt Wien – Graz – Klagenfurt Nord, weiter über
die S 37 Richtung St. Veit an der Glan die nächste
Ortschaft Mail (Rechte Seite Steindorfer Transporte) abfahren
– nach St. Georgen am Längsee vorbei am See
und linker Seite zum Stift St. Georgen.
Parkplätze sind an der Ostseite des Stifts.
Von Ungarn und Graz:
A2 Südautobahn nach Klagenfurt, dann Abfahrt Klagenfurt Nord,
über die S 37 nach St. Veit an der Glan und
weiter wie oben beschrieben.
Von Wien:
Über die S6 Semmeringschnellstrasse nach Judenburg,
über die B 96 und S 37 nach Mail
(Ausfahrt ÖAMTC Center rechte Seite).
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Die Pfarre |
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Pilgern „Auf den Spuren des „Hemmapilgerweges“
- 1 Übernachtung im schlichten Pilgerzimmer (1-5 Betten) mit Du/WC am Gang inkl. Frühstück
| Pilgerzimmer mit DU/WC am Gang |
€ 21,-- p.P. |
- 1 Übernachtung im Pilgerzimmer mit DU/WC inkl. Frühstück
| Pilgerzimmer mit DU/WC |
€ 32,-- p.P. |
| EZ Zuschlag pro Nacht |
€ 8,-- p.P. |
regionale Köstlichkeiten aus der Stiftsküche
Entspannen in den Stiftsgärten und im Schlossbad
weitere Informationen: www.hemmapilgerweg.com |
Stift St. Georgen am Längsee Bildungshaus - Hotel - Projektwerkstatt
Schlossallee 6 A-9313 St. Georgen/Längsee
Tel.: ++43 (0) 4213 / 2046 Fax: ++43 (0) 4213 / 2046 / 46 E-Mail: office@stift-stgeorgen.at

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St. Georgener Land-Tage – Kirche in der Entwicklung des ländlichen Raumes 14./15.11.2003
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Univ.-Prof. DI Dr.
Gerlind Weber, BOKU Wien
- Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz
- u. Statements von Organisationen, Kommunen, Projektverantwortlichen aus den
Bereichen Kommunalpolitik, Lokale Agenda 21, Soziales, Wirtschaft, Regionalmanagement,
Kultur und Bildung
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Hemma, Gräfin von Friesach und Zeltschach - Landesmutter von Kärnten
Die tiefe Verehrung der, erst im 20. Jahrhundert Heiliggesprochenen lässt sich über Jahrhunderte zurück belegen. Durch das sozialpolitische Wirken und die ausgedehnten Besitztümer der einstigen Gräfin von Friesach und Zeltschach wurde Hemma nicht nur in Kärnten, sondern über die Landesgrenzen in der Steiermark und in Slowenien verehrt. Für diese in der Bevölkerung tief verankerte Tradition der Heiligen spricht u. a. die tradierte Krainer Wallfahrt von Slowenien über den Loiblpaß bis nach Gurk.
Im Rahmen eines Leader+ Projektes und dem darauf aufbauenden Interreg Projekt HEMMA-PILGERWEG werden konsequent Impulse, Initiativen und zahlreiche Aktivitäten zur Wiederbelebung dieser Pilgertradition gesetzt.
Religiöse und historische Ansatzpunkte, die an Hemma erinnern, begegnen auch heute den Pilgern auf seinem Weg nach Gurk. Der PILGERWEG, der durch eine alte Kulturlandschaft mit einem reichen kulturgeschichtlichen Erbe, einer inspirierenden Landschaft und zu Orten der Kraft führt, vermag es, jene Atmosphäre anzubieten, in der Spiritualität wachsen kann. |
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Zwetschkenhain
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Der Zwetschkenhain liegt etwas erhöht im Süden des Bildungshauses. Die dort wachsende Sorte der Hauszwetschke wird in Kooperation mit einem Biobauern zu hochwertigem Schnaps verarbeitet. Von diesem Platz aus hat man auch einen guten Ausblick auf große Teile der Stiftsgärten. |
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Schenken macht Freude!
Gönnen Sie Ihren Lieben doch einfach Zeit und Wohlgefühl
mit einem Gutschein vom Stift St. Georgen am Längsee.
Vom Mittagessen bis hin zum ganzen Urlaubsarrangement, wir beraten Sie gerne.
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Naturnaher Waldbau
Das Bistum Gurk ist der größte Kärntner Forstbetrieb mit einer Gesamtwaldfläche von 8500 Hektar. Das kleine, 120 Hektar große, Mischwaldrevier St. Georgen befindet sich südöstlich des Stiftes. Es zeichnet sich durch wachstumsstarke Laubmischwälder aus. Auf ertragreichen Braunerdeböden, die aus der Verwitterung von Dolomit entstehen, stehen reich strukturierte Wälder aus den Baumarten Fichte, Tanne, Buche, Lärche, Kiefer, Esche, Ahorn und Eiche.
Die Waldgesellschaften, die sich aus diesen Baumarten zusammensetzen, sind natürlich strukturiert und sehr naturnah. Man findet überall den klassischen Stockwerkaufbau des Waldes vor, der zum gesunden Waldinnenklima beiträgt. Alle wirtschaftlichen Maßnahmen orientieren sich am sogenannten „Naturnahen Waldbau“. Die Lenkung der Produktionsfaktoren, die Pflegemaßnahmen und die Holzernteeinsätze stützen sich auf die dauernde Erhaltung der Bodenkraft und die Erzielung gesunder und leistungsfähiger Einzelbäume respektive Waldbestände. Mit Unterstützung einer waldökologisch ausgerichteten Jagd gelingt es, diese Waldbestände natürlich zu verjüngen. Damit wird ein wesentlicher Schritt zu einem dauerwaldähnlichen Waldbausystem gesetzt.

Neben wirtschaftlichen Aspekten, sind die Wohlfahrts- und Erholungsfunktion dieses Waldes von großer Bedeutung. Am eigens angelegten „WaldErlebnisPfad am Buchberg“ wird mit Hilfe von interaktiven Schautafeln das Waldökosystem „Buchenwald“ erklärt. Wald- und Naturführungen ermöglichen einen vertieften Einblick in den „Naherholungsraum Wald“. Neben der Wissensvermittlung bietet der Wanderweg sowie das gesamte Revier die Möglichkeit, dass Seminarteilnehmer, Touristen und Pilger ausspannen und den Wald genießen.
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Naturerlebnis Längsee
Friedrich Bergner
Rossbach 1
A-9361 St. Salvator
Tel.: ++43 (0) 664 / 5020035
Fax: ++43 (0) 4267 / 8218
friedrich.bergner@aon.at
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Der WaldErlebnisPfad
Der WaldErlebnisPfad bringt mittels 16 interaktiven Stationen das Ökosystem Buchenwald dem Besucher näher. Er ist durchgehend mit dem Rollstuhl befahrbar. Der Pfad kann jederzeit kostenfrei ohne Führer besucht werden.
  
Die interessantesten Stationen sind: - das Waldpuzzle - die Duftstation - das WaldMandala - der Barfußpfad
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